Unterstützung der Selbstheilungskräfte des Organismus zur nachhaltigen Gesundung.
Artgerechte Hundeerziehung bedeutet für mich:
Erziehung auf Basis der jeweils aktuellen Erkenntnisse der Verhaltensforschung.
Erziehung ohne harten Drill und ohne den Einsatz von Starkzwangmitteln (z.B. Stachelhals- oder Elektroschockhalsbändern).
Vermitteln von Wissen um das Lebewesen Hund – sein Lernverhalten, seine Körpersprache und Kommunikation, das Setzen von Regeln und Grenzen, artgerechte Haltung und Ernährung.
Fördern erwünschten Verhaltens durch positive Verstärkung.
Arbeiten mit Mensch und Hund gemeinsam, mit Spaß, Abwechslung und unter alltagsgerechten Bedingungen.