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klassische Homöopathie
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GRUNDSÄTZE DER HOMÖOPATHIE
 

Das Wort Homöopathie wurde abgeleitet von >homoios<. - "Ähnliches" und >pathos<. - "Zustand, Bedingung oder Leiden". Damit ist Homöopathie eine Behandlungsweise, bei der Mittel eingesetzt werden, die in ihrem Arzneimittelbild der Krankheit ähneln, die es zu behandeln gilt.

Homöopathie heilt über spezielle Reize, wobei für die Feststellung des benötigten Arzneimittels bestimmte Symtome des Kranken, wie Krankheitsursache, Krankheitsentwicklung, die Art der Beschwerden und andere Begleitumstände sehr wichtig sind.

Die maßgeblichen Hauptkriterien sind dabei:
- die Verwendung nur eines Mittels
- die Hochverdünnung des Medikaments in eine bestimmte Potenz
- die Wahl des Mittels erfolgt nach der Gesamtheit der Symtome eines Individuums und seiner Konstitution.

Homöopathie ist eine Heilmethode, die sich in ihren Grundsätzen nie verändert hat und die keiner medizinischen Mode unterworfen war. Sie hat kontinuirlich mehr als 200 Jahre Erfahrungen gesammelt.


 

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