Eine Magendrehung tritt häufig bei größeren Hunden auf, die mit vollem Magen von oben nach unten springen (z.B. aus dem Auto). Der Magen dreht sich um seine eigene Achse, sein Inhalt kann sich nicht mehr in den Dünndarm entleeren. Gase sammeln sich an und können nicht mehr entweichen. Der Magen drückt auf die anderen Organe, es entsteht Atemnot. Die untere Hohlvene, welche das Blut zum Herzen zurücktransportiert, wird zudem abgedrückt.