Nicht jeder Hund, mit dem der Mensch ein Problem hat, ist ein Problemhund.
Häufig definiert der Mensch ein Verhalten als Problem, welches für den Hund aber ein durchaus arttypisches Verhalten ist. Hier hat man es also eher mit unerwünschtem Verhalten zu tun (z.B. Jagdtrieb). Näheres hierzu finden Sie unter dem Thema >Erziehungsarbeit<.
Im weiteren muss unterschieden werden, ob es sich um Problemverhalten oder um echte Psychosen handelt.
Problemverhalten kann z.B. sein
Trennungsangst Unsauberkeit Zerstörungswut Aggression gegen Mensch und/oder Hund Übersteigertes Bellverhalten und vieles mehr.
Die Grenze zu krankhaften Verhaltensweisen ist schwierig zu ziehen.
Starke Ängste und Phobien sowie Autoaggression können möglicherweise durch ein Training nicht behoben werden und gehören dann in die Hand von Spezialisten.